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Neues aus der Alten-WG am Goldgraben

Der Ausbruch der Corona-Pandemie und die vielen kulturellen und gesellschaftlichen Einschränkungen, die damit einhergingen, haben auch das Zusammenleben in der Alten-WG verändert und in Bewegung versetzt.

So ließen die Bewohnerinnen der Alten-WG 2020 auf Bitten einiger Nachbarn in der Südecke ihres Gartens eine große Fichte fällen. Dadurch bekam das Nachbarhaus mehr Licht und der Garten konnte um ein Stück Freifläche erweitert werden. Unter großem Einsatz von Zeit und Kraft baute die Gartengruppe der WG mehrere Hügelbeete und zwei Hochbeete. Bereits ein Jahr später konnte schon reichlich geerntet werden.

Da die Außenaktivitäten durch Corona stark eingeschränkt waren, besannen sich die WG-Frauen auf bereits vorhandene Ressourcen. Sie richteten unter anderem einen wöchentlichen Filmabend ein und treffen sich seitdem zu einem Gesprächsabend über Bibeltexte oder zur „Goldgraben-Lese“. Dort werden eigene Werke wie Gedichte, Geschichten, Plastiken und Zeichnungen vorgestellt. Geplant ist die „Goldgraben-Lese“ vor einem größeren Publikum stattfinden zu lassen, sobald die Corona-Beschränkungen es zulassen.